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BUGA Wuppertal 2031: "Nein. Danke!"

- Mindestens 70 Mio. € Kosten für Wuppertal  abgezweigt von der freien Mitteln der Stadt für Soziale Hilfen, Sozialarbeit, Schul- und Kita-Unterstützung, freie Kultureinrichtungen, Sportvereine etc.

 

 

- Ein halbes Jahr Verkehrschaos in Vohwinkel und Sonnborn

 

 

- Enttäuschte und verärgerte Besucher wegen völliger Überlastung der Verkehrssysteme

 

 

- Ruinierter Ruf Wuppertals: "Wuppertal - Nie wieder"

statt Attraktivitätssteigerung der Stadt und Tourismuswerbung.

 

 

- Überflüssige Seilbrücke ohne Verkehrsbedeutung 

Alleine touristischer Anziehungspunkt als Brücke mit Weltrekord, wenn der 2031 nicht schon längst höher liegt. Große Gefahren durch die Brücke über wichtigen Verkehrswegen (Bahn, Schwebebahn, ICE, B7, Busse, Autos, Fußgänger) an Engstelle des Tals der Wupper: Herabgeworfene Gegenstände, Eiszapfen, Suizidwillige etc.

 

 

- Keinerlei Strukturverbesserungen in der Stadt 

außer Aufwertung einer abgelegenen Senke "Tescher Loch". Die Zooseilbahn könnte auch ohne BUGA gebaut werden.

 

 

- Jahrelange Parkkatastrophe in Zooviertel und Briller Viertel wegen Besucher der Brücke

 

 

 

 

 

 

Wenn der Stadtrat, der eigentlich die Meinung der Bürger  repräsentieren soll, trotz starke Anti-BUGA - Stimmung in der Bevölkerung die BUGA am 16. Nov. 2021 beschließt, dann werden in einem Bürgerbegehren 10500 Stimmen gesammelt werden, um im Frühjahr 2022 durch einen Bürgerentscheid den Stadtratsbeschluß aufzuheben.

 

 

 

Nähere Erläuterungen zur Kritik an den BUGA-Plänen und viele weitere kritische Punkte finden Sie in untenstehendem Abschnitt A.16.1.ff "Kritik an BUGA-Plänen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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