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Rundschreiben mit der Bitte um Weiterleitung an alle Ihre Wuppertaler Kontaktadressen

 

NEIN ZUR VOLLSPERRUNG B 7

 

 

Am Mo. 24. Februar 2014 entscheiden die Wuppertaler Stadtverordneten über die dreijährige Vollsperrung der B 7 am Döppersberg. Nachdem Verwaltung und Gutachter sich aus eigenen Interessen für die Vollsperrung ausgesprochen haben, müssen die Stadtverordneten nach den Interessen der Wuppertaler Bürger entscheiden.

 

Stadtspitze und Verwaltung wollen täglich zigtausende Autofahrer auf Umleitungsstrecken durch Wohngebiete zwingen, die teilweise heute schon im Normalverkehr überlastet sind. Zufahrt zu den großen Parkhäusern der Innenstadt würde von Westen und Süden aus nur über die Hochstraße - Karlstraße - Gathe oder die Ronsdorfer Straße - Wolkenburg möglich sein.  Eine dreijährige Sperrung der B 7 würde Bürger und Wirtschaft mit zusätzlichen Kosten von mehr als 50 Millionen € alleine für Umwegkilometer und Arbeitszeiten belastet.

 

 

Bürgerbeteiligung ist beim Döppersberg ausdrücklich erwünscht.

 

Die Stadtspitze hat oft betont, dass eine Sperrung nicht gegen den Willen der Bevölkerung  durchgesetzt wird.

 

Deshalb:

 

 

Wehren Sie sich jetzt und wehren Sie sich lautstark, sonst ist es zu spät!

 

Mailen Sie diesen Aufruf weiter an alle Ihre Wuppertaler Kontaktadressen (Bcc)!

 

Verbreiten Sie diesen Aufruf auf anderen sozialen Plattformen.

 

 

 

Schreiben Sie Ihren Stadtverordneten (Adressen googeln: „Ratsinformationssystem Wuppertal“), dem Oberbürgermeister (oberbuergermeister@stadt.wuppertal.de) und den Parteien (info@spdrat.de; info@cdu-fraktion-wuppertal.de; fraktion@gruene-wuppertal.de; fraktion@fdp-wuppertal.de; ratsfraktion@dielinke-wuppertal.de; fraktion@wfw-wuppertal.de;  

 

Sprechen Sie die Verantwortlichen persönlich an.

 

Schreiben Sie der Presse: redaktion.wuppertal@wz.de; redaktion@wuppertaler-rundschau.de; studio.wuppertal@wdr.deredaktion@radiowuppertal.de

 

 

Wehren Sie sich gegen diese Totalsperrung, zumal die Alternative eines (Teil-) Offenhaltens der B 7 in östliche Richtung nicht ernsthaft untersucht worden ist. Eine durchgehende Fahrspur Richtung Barmen könnte fast kreuzungsfrei (nur Ampel für die Bahnhofszufahrt von der Morianstraße her) den meisten Verkehr vom Robert-Daum-Platz bis zum Schauspielhaus problemlos aufnehmen. Eine zweite Spur als Abbiegespur in die Morianstraße gewährleistet die Zufahrt zu den großen Innenstadtparkhäusern. Zwei verbleibende Fahrspuren (bei sieben vorhandenen Spuren) würden den Baustellenbereich kaum einengen. Eine dann notwendige Aufteilung  des Brückenbaus in zwei Abschnitte könnte nie, wie immer wieder gesagt wird, eine Bauzeitverlängerung von drei auf fünf Jahre begründen.

 

Diese Alternative wird nicht ernsthaft erwogen, weil die Verwaltung ganz offen die Bürger bewusst zu Umwegen zwingen will: Denn eine Möglichkeit, die Talachse zu befahren, würde viele Autofahrer zum Benutzen dieser Talachse animieren und Staus hervorrufen. Vergessen wird dabei, dass die Staus auf den schmalen Umleitungsstrecken viel größere Ausmaße annehmen werden und dass die Staugefahr auf der B 7 nur werktags in den Hauptverkehrszeiten besteht. Zu allen anderen Zeiten wären die Umleitungsstrecken von West nach Ost überflüssig, wenn man über die B 7 fahren könnte.

 

Wehren Sie sich ...

 

...als Bürger gegen die privat zu tragenden ca. 25 Millionen €  Kosten für Umleitungen;

 

...als Firma gegen die zusätzlichen Fahrkilometer und Arbeitszeiten Ihres Fuhrparks in mindestens gleicher Kostenhöhe;

 

...als Einzelhändler gegen den absehbaren deutlichen Kundenverlust, weil die Einkaufszentren in der Umgebung leichter und schneller erreichbar sein werden als die großen Parkhäuser in Elberfeld;

 

...als Arbeitnehmer in der Elberfelder City:  20 Prozent weniger Umsatz bedeuten 20 Prozent weniger Arbeitsplätze und die Schließung etlicher Geschäfte;

 

...als Inhaber einer Kanzlei, einer Praxis oder eines Büros gegen den  Verlust von Klienten, die die zeitlich unkalkulierbare und aufwändige Anfahrt in die Elberfelder City scheuen;

 

...als Anwohner vor allem der Briller Straße, Hochstraße, Karlstraße, Tannenbergstraße, Alsenstraße, des Südstadtrings, der Ronsdorfer Straße, Wolkenburg, Lichtenplatzer Straße, des Fischertals und der A 46 wegen der zusätzlichen 20 000 Autos drei Jahre lang Tag und Nacht;

 

...als Wuppertaler, weil drei Jahre Verkehrsfunk mit dem stündlichen Rat zu großräumiger Umfahrung von Elberfeld wegen Sperrung der B 7 Wuppertal zum Gespött macht: Wie kann man nur dem heute schon kranken Patienten "City Elberfeld" noch Luft und Wasser drosseln?

 

Wie sollen bei den Belastungen durch diese Vollsperrung die Wuppertaler eine positive Einstellung zum "Projekt Döppersberg" bekommen können?

 

Nur wenn in diesen Tagen ein vielstimmiger und lautstarker Sturm der Entrüstung über die Zumutungen einer Vollsperrung der B 7 durch Wuppertal geht, werden die Stadtverordneten diese Sperrung am 24. Februar nicht beschliessen.

 

Manfred Alberti, 42327 Wuppertal;   www.manfredalberti.de;   manfredalberti@hotmail.com;

 

 

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